looki looki

kennen Sie das? sie wuerden gerne schreiben “aus unserer beliebten kategorie ‘was wurde eigentlich aus …?’ lesen Sie heute die folge ‘niels ruf'” und dann wuerden Sie erzaehlen dass der lange schon kein echtes fernsehen mehr macht, wohl weil er zu dings war, arg undso. und dann wuerden Sie erwaehnen, dass der twittert wie verrueckt und dennoch, oder darueberhinaus, wuerden Sie schreiben, wie es scheint nicht so ganz weg kann vom video, und deshalb was neues macht, mit ohne fernsehen, aber schon schon mit mit video.

und dann denken Sie, ach, noe, ach, wo, und ach, ach!

das mit den kategorieen, das ist doch nur halblustig, und die ganze genausowenig lustige, aber doch laengliche einleitung und ueberhaupt, wofuer denn am schluss der ganze aufwand.

aber, irgendwie weitersagen wolln Sies doch.

pfff, wie jetzt die kurve kriegen, fragen Sie sich.

ganz einfach.

mal zum schluss kommen, mal abrunden, mal einfach link posten. also:

looki_looki

achja, und: was wurde eigentlich aus dem kamikaetzchen?

ich bin ein sentimentales luder

man koennte auch meinen, nah am wasser gebaut. *hint* *hint*

so lasse mich durchaus von sowas mitreissen.

das ist nicht widerspruchslos unproblematisch, keine frage.

aber doch schoen.

piep piep frickelzisch zupzup.

teh pizza man is here.

some kind of NSFW: oh. yes. ah. uh. schpenky schpenky.

KCn-content

grosser stinker: betritt mich mit vorliebe beim schlafen. weiss, wann es gut für mich ist, aufzustehen.

kleine stinkerin: besitzt mich mit vorliebe beim tippen. bleibt im bild. immer.

pram

zuerst ein rant:

man kann nicht mehr spontan verfliegen!

na wirgliwoa. suche ich was von freitag nachmittag/abend bis dienstag mittag/nachmittag, find ich nix. felix checkt gar nix, opodisieren laesst sich auch nix, und die restplatzboerse, aber hallohansi. die lassen ueberhaupt nicht mehr zu, dass man um 08:00 uhr frueh tatsaechlich noch am selben tage weg will. geht nicht. needu.

sicher, eine ganze woche kann ich fliegen. sicher, linienfluege um 800 bucks das stueck kann ich kaufen. aber so mal kurz fuer sagen wir, 400 bucks einfach IRGENDWOHIN wos warm ist? echt ned.

ist das terror, fluglinienpleiten, oder ist das krise? oder bin ich des findens einfach nicht maechtig?

abero es ostert doch, und man muss dennoch fort.

und so sprach ich zu herrn R. etwa so: “du, ich meinenteils flieg nicht fort, und will nicht ganz zu dir nach nuernberg. du deinerseits fliegst auch nicht fort, und willst nicht ganz zu mir nach laxengrad. sotreffmaunsdochindermitte.”

denkt und guglt er kurz nach, und spricht dann so: “hoe, das waere dann pram.at, BIST DU SICHER???”

und sicher ich war!

und so fuhren wir los, jeder in etwa kilometer 260 am stueck, und fanden uns ein in pram zur mittagsstunde.

und pram ist, muss man schon sagen, so zwischen seinen huegel-, wiesen- und waldstuecken sehr nett gelegen. die pramer und pramerinnen sind freundliche leutz, rufen uns in geringen abstaenden “grias eich!” zu und bewirten uns mit suppe vom leberknoedel und brust vom fasan.

allerdings waren sie punkt zwoelf uhr dreizehn alle fort, und nur der wind trieb abgerissene dornbuesche ueber den hauptplatz.

daraufhin ward umghergewandert bis die fussohlen rauchten, und sogar gefunden ein badeteich, der einen vor idylle schreien liess. so schreien in etwa, wie die mopetten der ortsansaessigen jugendlichkeit, die im teenageralter mit selbigen, und im jugendlichen erwachsenenalter mit gtis und fetten audis umadum und hin und her und auf und ab fuhr.

umschulen wollten wir sofort und gleich, auf tankwart naemlich.

kurz und gut: das muehlenmuseum war zu, das schaun wir uns gegebenenfalls auch noch an, doch schoen war et gewejsen. pram, oida.

(und mehr davon.)

urban camouflage

grossartig

häuser

gutgut. das schlaegt doch jetzt dem fass den boden aus.

seit woch-chen schon! versteckt sich frau noch1 im unweit gelegenen, ueberaus wirtlichen berndorf, und versucht ihre leser mit falschen faehrten und diversem dokumentationsmaterial an der nase herum zu fuehren.

sicher, die hartnaeckigkeit, die sie zu diesem behufe an den tag legt ist beachtlich.

fast taeg-lich postet sie dazu muehsam eingescannte ansichtskartenbilder aus aller welt, erfindet phantastische geschichten und orte, und untermauert ihre geschichten sogar mit videos, in denen sie sich nicht scheut, ihre beiden lieblichen hunzinetten alternierend als wildes savannen-getier oder erbaermlich kreischende grossvoegel zu verkleiden.

hinzu kommt, dass sie saemtliche umliegenden ortsposten der freiwilligen feuerwehr anscheinend irgendwie dazu gebracht hat, ihre kulisse mit ihren guten einsatzhalogenscheinwerfern zu beleuchten, und so mit mehreren gazillionen watt aufwand den eindruck zu erwecken, auch in berndorf gaebe es warmes sonnengeflutetes tageslicht mit mehreren tausend kelvin farbtemperatur.

jaja. wir “glauben es dir eh”, wir spielen halt mit.

aber nun hat sie sich wie es scheint einen neckermannkatalog besorgt, wo sie bildschoene feriendomizile als vermeintlich kaufbare haeuser praesentiert, indem sie die mit der bastelschere ausschneidet, und daraus bunte “will haben”-collagen zusammenklebt, die uns “zuhause”gebliebenen in blanken neid (ob der haeuser) und wilder angst (ob des dortbleibenkoennen-faktors) zuruecklaesst.

nur einhundertvierzichtausend juroh soll sowas kosten, ich mein, jagenau.

ha! alles geluegt und betruegt!

ich wusste doch, dass ich sie irgendwie ueberfuehren wuerde, ich wusste nur nicht, dass es so bald sein wuerde!

so weiss doch jeder, dass wirklich schoene haeuser nur in 3834 Pfaffenschlag bei Waidhofen a.d.Thaya stehen, und ausserdem viel billiger, fuer nur 12000 juroh zu haben sind. so gesehen im aktuellen online-immobilienstandard.

geht.

wolln wir mal kurz eine grundsatzdiskussion fuehren. pro: ja, man braucht internetz im urlaub. contra: danke. aus. end of diskussion.

also schleppt man allerlei geraetschaft mit, scheut sich nicht zwo redun-tanten, aeh also unabhaengige internetze einzupacken, und aengstigt sich grob, ob der zu erwartenden kosten.
denn das hotel hat nicht auf diesbezuegliche nervoese anfragen geantwortet, die 3G situation ist unklar.
ist aber dann alles ganz angstfrei, und relativ unaufwaendig. relativ.

das internetz hier funktioniert so: tante sonja, belauschterweise seit sechzehn jahren griechin und irgendwas niederlaendisches im akzent habend, ihreszeichens gute seele der rezeption, spricht fliessend an die hunderttausend europaeische sprachen, und laechelt bei der nachfrage nach netz nur relaxed: “alles easy hier, wlan, offen, hinsetzen, gut is.”

und ich ging hin und sass, und gut wars. die offenheit des funknetzes durchaus bedenkend wirft mensch dann sein virtuellprivatesnetz an, und schon hat mensch alles was mensch braucht.

relativ unaufwaendig.
relativ.

tags darauf war da kein wlan mehr.
gar kein wlan nicht.

doch der router auf der rezeptionsbudel blonk und blunkte, und machte so auf die drei meter entfernung allerlei stolze demonstationen seiner funktionstuechtigkeit. wlan war da aber dennoch nicht.

das macht dann mein gesicht zu einem unfoermigen “naa geeeh” und die finger rasten wertlos ueber dem tippgeraet, kann ja nicht sein, wo isses hin, warum in die ferne schweifen wenn das gute liegt so naaaah.

nun liegen auf der rezeptionsbudel eine vielzahl nutz- und informationsbringender mappen auf, die die reiseveranstaltung dort fuer mich pauschalisten deponiert hat. es koennte ja spontan der bedarf einer ausflugigkeit entstehen, oder einer automietung.

feine sache, blaetter, blaetter.

nach rechts rueck.

ooopsie, da ist wohl der stromstecker des routerchens rausgerutscht, na der war sicher auch irgendwie ganz schoen locker. wartet, ich helfe, wieder rein damit.

so.

genug geblaettert. aehem.

voila!

netz habe!

nun isses jetzt aber schon den zwoten tag hintereinander so, und der ablauf bleibt derselbe. dieser komische bebrillte pauschalist geht aber oft zu den maeppchen, und irgendwie auch nur, wenn er das notebook dabei hat. irgendwie eigenartig.

hrmpf, dritter tag. gott strafe 3com! fuerchterlich!
des weiteren die groesste fahne griekenlands gesehen, wunderpraechtigst gottgleich gegessen, KC gefuettert (ja, man nimmt KCn-leckerlis nach griekenland mit), den vertrauenserweckendsten geldspender des universums bestaunt, und das unterwassergehaus der kanone kraftgeschiess gustav noin ausprobiert. geht.

no smoking

oder, die griechische art, das zu vermitteln:

im bus

red one 4k

ren
2008-05-23

ich spiele mit dem gedanken, mir einen videokameraden zu kaufen.

natuerlich standesgemaess, aus der kategorie ‘man goennt sich ja sonst nichts’.

und da stoesst man dann auf sowas.

ich versteh ja ue-ber-hau-pt nix von der materie, aber allein wie das zeuch AUSSIEHT!

das muss ja unglaublich zucker sein.