betong! betong!

aber ich wollte doch nur eine ebene flaeche zum aufstellen einer gut erhaltenen, ollen gartenhuette schaffen.

also kratz ich erde wech. das zeuch wird immer mehr statt weniger. scheibtruhenweise weggekarrt, und trotzdem schauts aus, als ginge nüschts weiter. nüüschts.

also saeg ich thujen um. is doch alles im weg!

also hau ich die verfickten wurzelstoecke raus.

mit der axt. kleinweis, stueck fuer stueck.

und was find ich: betong. nix als betong.

betonfundamentbatzen eines laengst vergangenen hundezwingers. vor dreissig jahren vom grossvater mittels einer *guten mischung* betoniert. tiefblaue farbe, wenn Sie verstehen was ich meine. mehr zement als sonstwas, hart, als wuerde es nochmal zwei weltkriege aushalten. als waeren da einst anstelle astreiner lassie-caniden tonnenschwere Ölöfantän kaserniert worden. arrrrrgh.

also stemm ich.

und kratz ich weiter.

und wieder: betong.

DAMN YOU BLOODY CONCRETE!

doch was muss ich merken, das hier ist anders.

das hier ist so … gleichmaessig.

JAA VERDAMMT NOCH EINS, was ist denn dieses?

EIIIIN SCHAAAAAAAAATZ???!!!!111elf bin ich reiiiich? innerlich gluecklich glucksend “… und meine dienerschaft, ernaehrt sich nur von weissbrot und orangensaft … das find ich fabelhaft!”

oder gar *schauder* der FÜÜÜÜÜÜHRRRRRÄÄÄÄRBUNKÄÄÄÄR? doch nicht reich … aber beruehmt???

nödu, is wohl nur der regenwassersickerschacht, den ich eigentlich vor dem haus erwartet haette, und nicht hinter ihm.

hm.

na eh auch schoen!

särrr schön.

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