hhtd

#hhtd #happytripplehorseday

vielen dank lieblingskollegen! :D

POST XP

die POST-experience wird auch immer *besser*. komme heute nach hause, finde ZWEI gelbe zettel. eins von amazon, eins ein R-brief. fahre zur post, bekomme ein amazon paket. den R-brief gibts erst morgen ab 10:00 (!) uhr. ich mein, ich weiss, weil ich mich leider schon oft damit beschaeftigen musste, dass das eine und das andere NICHTS (mehr) miteinander zu tun hat, dass es sich um voellig unterschiedliche zustellpersonen oder gar -subunternehmer handelt. das weiss ich. nutzt mir aber nix. ich muss ZWEIMAL aufs postamt. 10:00 uhr bringt mir gar nichts, weil ich da ueblicherweise arbeite. also kann ich erst abends hin. heisst soviel wie einen ganzen werktag spaeter. damit ist die experience aus kundensicht mit verlaub (oder auch ohne): einfach ARSCH. ich wuerde eine wiederverstaatlichung der post ag begruessen. da war das service zwar auch nicht besser, aber unterstellterweise wurden zumindest die menschen weniger ausgebeutet.

die rote bruzeltante aus dem land des laechelns

nungut. nu issi da. dicker als ich dachte, und wahrlich eindrucksvoll. gnihihi.

betong! betong!

aber ich wollte doch nur eine ebene flaeche zum aufstellen einer gut erhaltenen, ollen gartenhuette schaffen.

also kratz ich erde wech. das zeuch wird immer mehr statt weniger. scheibtruhenweise weggekarrt, und trotzdem schauts aus, als ginge nüschts weiter. nüüschts.

also saeg ich thujen um. is doch alles im weg!

also hau ich die verfickten wurzelstoecke raus.

mit der axt. kleinweis, stueck fuer stueck.

und was find ich: betong. nix als betong.

betonfundamentbatzen eines laengst vergangenen hundezwingers. vor dreissig jahren vom grossvater mittels einer *guten mischung* betoniert. tiefblaue farbe, wenn Sie verstehen was ich meine. mehr zement als sonstwas, hart, als wuerde es nochmal zwei weltkriege aushalten. als waeren da einst anstelle astreiner lassie-caniden tonnenschwere Ölöfantän kaserniert worden. arrrrrgh.

also stemm ich.

und kratz ich weiter.

und wieder: betong.

DAMN YOU BLOODY CONCRETE!

doch was muss ich merken, das hier ist anders.

das hier ist so … gleichmaessig.

JAA VERDAMMT NOCH EINS, was ist denn dieses?

EIIIIN SCHAAAAAAAAATZ???!!!!111elf bin ich reiiiich? innerlich gluecklich glucksend “… und meine dienerschaft, ernaehrt sich nur von weissbrot und orangensaft … das find ich fabelhaft!”

oder gar *schauder* der FÜÜÜÜÜÜHRRRRRÄÄÄÄRBUNKÄÄÄÄR? doch nicht reich … aber beruehmt???

nödu, is wohl nur der regenwassersickerschacht, den ich eigentlich vor dem haus erwartet haette, und nicht hinter ihm.

hm.

na eh auch schoen!

särrr schön.

aspang

grade eben wollte ich nachsehen, wielange es dauern wuerde, von hier, which is: laxengrad, lower westside, vermittels der aspangbahn gen wien zu reisen.

shame on me, dass ich das noch nie tat, weil: hoelle, das dingens geht keine 25 meter an meinem geradeebenderzeitigen sitzplatz vorbei, das laege doch … aeh ja genau: nahe.

kurz gedacht, schon ‘scotty’ fuers iTelefon angeworfen, und eingetippenst.

daraufhin ins gruebeln geraten, und doch am grossen screen nachgestellt. kann doch nicht sein.

kann doch.

gebe ich “Laxenburg Biedermannsdorf Bhf” und “Wien, Landstrasse” ein, krieg ich von Scotty Oebb die empfehlung, ich moechte doch bittschoen den bahnhof fussgehend verlassen, und einen bus besteigen. die bahnbenutzung wird wie es scheint eher nicht empfohlen. vielmehr soll ich entweder richtung moedling oder wien busfahren, um dann erst irgendwo umzusteigen, bus-fuss-bahn-fuss-ubahn, the whole shebang.

BUSFAHREN, you know?!

busfahren heisst hier, mindestens ebensolange im stau stehend sein wie es im individualverkehrenden falle derselbe waere. busgefahren bin ich als schueler irgendwie genug. busfahren tut man auf schulsportwoche, von mir aus auch der sprache wegen nach frankreich, aber auch nur, weil der dreck so billich ist, und nicht weil man das aus freien stuecken und frohen herzens selbst so waehlt.

wissenS, herr Scotty, da kommenS bei mir aber nicht weit. da treffenS naemlich einen wunden punkt, und dann will ich ploetzlich noch viel MEHR und EXTRA und zum TROTZ.

bahnfahren naemlich.

schoen und schnell, und pipifein zeitung- oder sonstwaslesend, musikhoerend, von mir aus mit einem schwerpeinlichen thermobruehbohnentrinkgefaessdauernuckel in der hand.

mit monatskarte. einfach so.

tjo.

die groessere ausgabe des “OEBB Reiseportals” ziert sich zwar je nach gewuenschter reisezeit auch enorm, aber gut, so oft faehrt die aspangbahn nunmal nicht pro tag. das ist schlecht, aber das nehme ich noch hin. irgendwie raine ich dieser bahnstrecke ja auch an, und bin somit interessenszerklueftet von natur aus. ein, zweimal morgens und ebensooft abends wuerde mir ja schon reichen.

das datengebankte wundertool anerkennt dann immerhin aber doch den wunsch nach bahn, und neben fuerchterlich wuesten durchaus kreativen interessanten reiserouten schlaegt es mir ernsthaft vor – wenns schon unbedingt WIRKLICH die aspangbahn sein muss – wie folgt zu reisen:

das lassen Sie sich mal auf der zunge zergehen.

erst mal ein knappes stuendchen, oder etwa 40 km nach sueden, weg von wien, nach wr. neustadt. dann dasselbe plus noch ein wenig wieder zurueck, ueber die suedbahn, nach wien.

padauz, und sogar mit nur einmal umsteigen!

die 01:44h (in worten: einestundeundvierundvierzigminuten) wird man wohl einplanen koennen, so gnaedig hammas jo wohl neeed.

mein lieber herr gesangsverein.

gut ja: ich uebertreibe. pendeln ist eine sache, reisen eigentlich eine andere. und gut ja: man muss ja nicht immer das schlimmste annehmen. gut aber nicht: in keinem der klickbaren faelle war es mir moeglich eine fahrzeit zu erreichen, die unter einer grosszuegig kalkulierten individualverkehrsreisezeit inklusive moderatem, alltaeglichen stau laege. auch nicht gut ja: derzeit gibt es trotz liegender geleise keine moeglichkeit, diese per zug von hier nach dort zu befahren.

gut ja aber auch schon gar nicht: der suedbahnhof wird die naechsten jahre zum hauptbahnhof umgebaut, ansich ja eine feine sache. die frage ist, ob die voellig bloedsinnige verkehrssituation im sueden wiens, mit achtspuriger autobahn und taeglichem morgenstau speckguertel-wien-und-zurueck durch eine kluge anbindung der bereits existierenden, und voellig vernachlaessigten nebenbahnen entlastet werden wird.

als ein in meiner grundsaetzlich pessimistischen grundhaltung ueberaus gerne enttaeuschter welcher wage ich zu behaupten: I seriously doubt that.

shame on you, OEBB.
und: ich mach das vielleicht jetzt wirklich mal. einfach nur so. pah!

alarms

ein meist gutes zeichen dafuer, wie wichtig, sinnvoll, nutzbringend jegliche form von zeitmanagement tool ist, sind die oft wenig kreativen, oder sagen wir gleich: realitaetsfernen beispieltexte von zeitmanagementtoolsbeschreibungstexten oder -videos. beispiel? sehen Sie sich doch mal diese schoenheit an: http://www.mediaatelier.com/Alarms/ und damit meine ich das dortige beispielvideo. was tut er da so, der werte beispielsterminplanende?

– call dad

– procrastinate

– surf web

also bittschoen, ich will ueberhaupt nicht die eleganz und sinnhaftigkeit dieses tools prinzipiell in frage stellen, ich hab nur irgendwie den verdacht, dass der beispielhaft ausfuehrende das tool selbst nicht verwendet, wenn er _dafuer_ einen planer braucht. kann man da nicht was realeres reintun? etwas ueberfuelltes, chaotisches, aufwaendiges? wo ist sonst der mehrnutzen?

dabei ist das eh noch so anders als die anderen, also so gut, irgendwie.

was will ich eigentlich damit sagen?

ich weiss ja auch nicht.

ich kauf das vielleicht jetzt.

kfe

grad in die kaffeekueche zum kaffeeautomaten gegangen um mir einen kaffee zu druecken.
ins bureau ohne kaffee zurueckgekehrt, kaffee mitnehmen vergessen.
haette ich vorher kaffee getrunken waere das nicht passiert.

heute nur was kurzes

ren
2009-11-23

ommwriter.

wenn der noch wie writeroom automatisch speichern wuerde, er waere schon gekauft.

sakrahaxen.

nikita

die UNo ist ein heisses pflaster, bzw war einst eins gewesen.
da echauffierte sich oben abgebildeter und schlug mit seinem schuh auf das pult.
der schuh war von angelo litrico.
angelo litrico gehoert heutzutage cunda.
und ebendort geh ich jetzt hin, ein beinkleid kaufen.
everything’s connected.

buäärgh

die woche beginnt mit saftiger migraene, zu der sich alsbald noch eine uebelkeit gesellt, die mich dazu bewegt, die arbeitsstaette nach etwa einer stunde wieder zu verlassen.

das eine (1) bier gestern kanns nicht gewesen sein, und uebermaessige mengen an tobak hab ich auch nicht zu mir genommen.

ich geh jetzt mal speiben, und dann ins bett. hallo herbst.